Die LechZeit – gebaut aus Überzeugung!

„Starte dort, wo du stehst. Benutze das, was du hast. Tu das, was du kannst“, lautet ein bekanntes Zitat. Wir haben es uns bei der Umsetzung unseres Projekts zu Herzen genommen. Offiziell beginnt die Geschichte der LechZeit zwar erst mit der Eröffnung im Mai 2018, tatsächlich reicht sie aber viel länger zurück.

Wir sind die LechZeit.

Zuerst möchten wir uns vorstellen. Wir sind Bianka und Andreas Witting, deine Gastgeber in der LechZeit. Bianka ist dafür verantwortlich, dass du dich in unserem Haus wohlfühlst. Das macht sie mit Leib und Seele und hat es als Restaurantfachfrau auch von der Pike auf gelernt. Ich, Andreas, werke im Hintergrund und kümmere mich um Marketing, Vertrieb und Controlling. Gemeinsam haben wir die  LechZeit entwickelt und freuen uns, dass unsere Idee, an der wir seit 2011 arbeiten, endlich Form angenommen hat und mit Leben gefüllt wird. Begonnen hat alles aber schon viel früher.

Zurück an den Start.

Biankas Mutter, Angelika, hat 2000 die Klimmer Gemütlichkeit eröffnet. Durch die einmalige Lage am Lechradweg war die Jausenstation von Anfang an gut frequentiert. Für den Start reichten Bierbankgarnituren, aber schon 2008 wurden auf der dazu gebauten Terrasse bis zu 70 Gäste bewirtet. Seit 2014 führt Bianka die Klimmer Gemütlichkeit. Zeitgleich erfolgte die Eröffnung des nahegelegenen Naturparkhauses bei der Klimmbrücke, was zu einer neuerlichen Zunahme der Gäste führte.

In all dieser Zeit reifte die Idee zur LechZeit heran. Aus der früheren Jausenstation ist nun ein Hotel Restaurant geworden, moderner und größer, allerdings mit der gleichen Philosophie im Hintergrund: Ehrliche Qualität gepaart mit herzlichem Service.

Hotel LechZeit

Das Projekt LechZeit.

Wenn man wie wir in einem Naturpark baut, bringt das zahlreiche Herausforderungen mit sich. Sie unter ein „Dach“ zu bringen, braucht seine Zeit und die richtigen Partner. Wir wollten das Schöne mit dem Praktischen verbinden und ein Gebäude, bei dem die Natur die Hauptrolle spielt. Mit Florian Schedle von den Scharmer-Wurnig-Architekten aus Innsbruck fanden wir einen Architekten, dem das ebenso ein Anliegen war wie uns. Handwerklich umgesetzt wurde das Niedrigenergiehaus mit natürlichen Werkstoffen vom regionalen Unternehmen Holzbau Saurer.

In der LechZeit sollte aber auch die Tradition ihren Platz haben. Die ID-Werkstatt aus Traun hat  bei der Inneneinrichtung mit sehr viel Geschick ein ästhetisches Konzept geschaffen, das moderne Klarheit mit Gemütlichkeit verbindet. Es dominieren Fichte und Lärche, alle Räume wirken leicht, freundlich und warm.

Was uns unterscheidet.

Ein Projekt wie die LechZeit ist für das Tourismusland Tirol schon aufgrund seiner Größe außergewöhnlich.  Derzeit verfügen wir über sechs Gästezimmer, die ganzjährig buchbar sind. Eines davon ist barrierefrei und liegt im Erdgeschoß, ein großes Familienzimmer befindet sich im ersten Stock.

Ganz nach der Devise „Less is more“ haben wir uns auf das Wesentlich konzentriert. Die Erfahrungen mit den Gästen der Klimmer Gemütlichkeit sind ebenso eingeflossen wie unsere persönlichen als  Familie und Naturbegeisterte. Für die Gäste im Hotel und Restaurant wollen wir ein „Dahoam im Lechtal“ sein.

Die Natur als Kulisse ist spektakulär und trägt ihr übriges zur Erholung bei. Gut, zu dieser Inszenierung haben wir nichts beigetragen, aber zumindest unser Haus so ausgerichtet, dass du so viel wie möglich davon aufnehmen kannst. Natur ist in jedem Winkel der LechZeit spürbar. Wie sich das anfühlt? Am besten du findest es selber heraus!

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